3. März 2025
Mit 324 Florettfechtern der Altersklassen U15 und 17 aus ganz Deutschland und einigen Nachwuchssportlern aus Dänemark, Polen und Belgien war der Internationale König-Pokal in Halle auch in 2025 bestens besucht. HFCL-Haupttrainerin Friederike Janshen reiste mit ihren Schützlingen Julie Großmann, Antonia Scheel, Helena Kortstock und Willem Hansen an, wobei Antonia und Willem die Möglichkeit nutzten, in beiden Altersklassen am 1. und 2. März anzutreten. Der Wettbewerb der jungen Damen U15 war am Samstag mit 100 Starterinnen am stärksten besetzt. Antonia legte mit vier gewonnenen Vorrundengefechten gut vor, schied jedoch im ersten KO-Gefecht knapp aus und belegte den 40. Platz. Helena ging mutig in ihr erstes großes Turnier und konnte einige Treffer in der Vorrunde setzen. Willem startete bei den Herren U17. Hier reichte ein gewonnenes Gefecht gegen die starke Konkurrenz und Platz 62 leider nicht für den Einzug in den Direktausscheid. Am Sonntag hingegen konnte er in seiner Altersklasse U15, die - wie auch der Damenwettbewerb U15 - mit 96 Fechtern gut besetzt war, mit seinem Können punkten. Mit Rang 31 nach vier gewonnenen Gefechten in der Vorrunde ging er ins KO, verteidigte hier seine Position und schied nach einem weiteren guten Gefecht mit 11 Treffern gegen die Nummer 2 mit Platz 29 aus. Der Damenflorett-Wettbewerb U17 startete mit 54 Fechterinnen am späten Vormittag. Antonia meisterte die Vorrunde und erreichte nach ihrem KO-Gefecht einen guten 37. Platz. Julie schaffte es nach vier Vorrundenerfolgen auf Position 13 für die KO-Runde. Nach zwei Siegen erreichte sie hier das Viertelfinale und schied erst hier mit einem hervorragenden 8. Platz in der Gesamtwertung aus. Für die Fechter U15 ist der König-Pokal ein Wertungsturnier des DFB. Antonia und Willem holten mit ihren Ergebnissen Punkte für die Rangliste und stehen derzeit auf den Plätzen 15 und 31. Ein insgesamt tolles Ergebnis für die Lübecker Nachwuchsfechter. Großen Dank an Henrik Fey, der an beiden Tagen als Obmann im Einsatz war. Vielen Dank an Berenice, Andreas und Holger, die sich bestens um Organisation, Transport und Betreuung kümmerten.